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05
2016
Heute war ein Reisetag. Von Yangshou sollte es nach Hong Kong gehen in dem üblichen Transportmittel: dem Zug. Mit einem Kleinbus sind wir 06:40 Uhr am Hotel abgeholt worden. Er brachte uns zum Bahnhof. Danach ging es mit zwei Bullet Trains Richtung Hong Kong. Mit zwischenzeitlich über 300 km/h machte der Zug seinem Namen alle Ehre. Nach dem Grenzübergang von China nach Hong Kong nahmen wir zwei Metros und kamen nach insgesamt 8 Stunden endlich an.


Nach einer kurzen Erfrischungspause machten wir uns ein letztes Mal mit Tory auf den Weg zu einem Ausflug. Wir aßen (höchstwahrscheinlich) Hühnchen und Reis. Anschließend genossen wir am Hafen von Hong Kong eine kleine Lichtershow.


Zu guter Letzt ließen wir den Abend mit einem Großteil der Gruppe bei ein paar Bier und Snacks ausklingen.

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05
2016
Nach einem ziemlich relaxten Tag war heute eine Fahrrad Tour angesagt. Diese startete schon gegen 07:30 Uhr. Sie ging einmal um die Region Yangshou herum. Wir erfuhren durch unseren Local Guide Christina viel über die Region. Die Fahrräder, die wir benutzen durften, entsprachen nicht ganz den deutschen Sicherheitsvorschriften, so radelte Chsitina die ganze Zeit mit einem platten Vorderrad. Zwischendurch nahmen wir ein kleines Mittagessen bei einer Bauernfamilie ein. Alle verspeisten Gemüse waren aus eigenem Anbau.



Den letzten Abend in Yangshou ließen wir gemütlich bei einer Pizza und einem Bier ausklingen.
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2
05
2016
Der Morgen nach der Nacht im Zug fühlte sich wie die vorherigen an: etwas unausgeschlafen und lediglich mit dem Wunsch nach einer ausgiebigen Dusche 🙂
Mit einer einstündigen Verspätung erreichten wir schließlich nach 19 langen Stunden den Bahnhof von Guilin. Dort wartete bereits ein geräumiger Reisebus auf uns, der uns ins 1,5h entfernte Yangshou brachte. Hier herrscht schon fast tropisches Klima und die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, dass man unwillkürlich zu schwitzen anfängt… Die umgebende Landschaft ist allerdings wahrlich malerisch.


Wir unternahmen einen kleinen Ausflug durch die Kleinstadt, um uns einen Überblick zu verschaffen.
Zum Abendessen genehmigten wir uns ein paar Nudeln direkt neben dem Hotel. Den Abend ließen wir dann gemütlich ausklingen.
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2
05
2016
Der neunte Tag war ein richtiger Reisetag. Wir durften ausschlafen, bevor 13:00 Uhr die Abfahrt zum Bahnhof von Shanghai angesagt war. Mit insgesamt 6 Taxis brachten wir die 20 minütige Fahrt hinter uns. Am Bahnhof angekommen, hatten wir noch 2 h Zeit, um uns ein bisschen umzusehen und die letzten Besorgungen für die 18 stündige Zugfahrt zu erledigen 🍺🍔.

Dann ging es wieder in unsere bekannte 3. Klasse. Die Abendgestaltung bestand aus Brettspielen und Unterhaltungen, bevor 22 Uhr pünktlich das Licht ausging.
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1
05
2016
Der Tag begann mit einem kleinen selbst gewählten Frühstück in einer Bäckerei. Start der Ausflugstour war 09:00 Uhr. Zunächst schlenderten wir durch das niedliche kleine Französische Viertel und machten ein paar Schnappschüsse vor den schönen Bauten.

Anschließend führte uns unser Weg wieder einmal durch das METRO-Labyrinth von Shanghai. Nachdem wir wieder Tageslicht hatten,konnten wir schon von Weitem die Konturen des zweithöchsten Gebäudes der Welt (602m) sehen.

Jule hatte den Mut,mit dem schnellsten Lift hochzufahren und ein paar atemberaubende Bilder von der Shanghai Skyline zu machen.



Nach einem ausgiebigen Mittagessen ging es weiter in das grüne Herz der Millionenmetropole-in den Yuyuan Garden. Wir konnten zwischen Gartenbesichtigung und Marktschlendern. Wir entschieden uns für die zweite Möglichkeit,kauften ein paar Postkarten sowie Briefmarken und genossen bei strahlendem Sonnenschein ein kühles Bier.

Gegen Abend unternahm der Großteil der Gruppe eine kleine Bootsfahrt auf dem Fluss,um die Skyline aus verschiedenen Perspektiven zu fotografieren. Wir sparten uns das Geld und liefen den Weg über das hoffnungslos überfüllte Pier zu Fuß und schossen mindestens genauso coole Bilder der beleuchteten Skyline.


Am späten Abend erhielten wir dann einen echten Einblick in das schillernde Nachtleben von Shanghai. Gemeinsam mit Tory besuchten wir einen Nachtclub namens Light Club,nachdem wir zuvor eine wahrliche Taxiirrfahrt durchmachmachen mussten.Aber das Discoerlebnis entschädigte anschließend absolut. Der Eintritt und die Longdrinks waren dank Tory gratis. Wir feierten mit gefühlt 10000 Chinesen und anderen Europäern bei guter Housemusik. Im Hotel fielen wir dann nur noch,geschafft vom anstrengenden aber erlebnisreichen Tag, ins Bett.

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29
04
2016
Nach der wieder einmal kurzen Nacht im Zug von Xian nach Shanghai kamen wir völlig erschöpft und ungeduscht im Hotel an. Im Hotel in der Millionen Metropole angekommen, gönnten wir uns erstmal eine Komplettreinigung.
Da auch der Hunger ziemlich groß war, aßen wir eine typische Spezialität aus Shanghai: Entenblutsuppe.

Der nächste Programmpunkt war die Besichtigung des kostenlosen Shanghai Museums. Danach wussten wir warum es kostenlos war. Es gab viel zu sehen, aber das meiste war nichtssagend.

Anschließend liefen wir noch ein bisschen durch die Innenstadt zwischen den Wolkenkratzern.


Abends hatten wir mal keine Lust auf Nudeln, Reis usw. Und stand der Sinn nach etwas Altbekannten: McDonalds. Eine unsrer Mitstreiterinnen hatte einen pinken Chickenburger – alles natürlich 😜.

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29
04
2016
Heute morgen stand erst einmal ausschlafen auf dem Programm, bis halb 8😜.
Danach genehmigten wir uns ein ausgiebiges Frühstück, um für den Tag Kraft zu tanken. Das Frühstück in China ist sehr gewöhnungsbedürftig.Es gibt morgens schon Nudeln und Reis:/
Im Anschluss besichtigten wir die Stadtmauer von Xian,welche die Innenstadt von der äußeren trennt. Insgesamt ist die Mauer 11km lang-wir schafften in der uns verfügbaren Zeit noch nicht mal ein Viertel.


Nach dem kurzen Spaziergang zeigte uns Tory das muslimische Viertel,wo es vor interessanten Straßenleckereien nur so wimmelte. Ich (Lotti) probierte gebratenen Tintenfisch am Spieß und es war wirklich mega lecker, aber natürlich auch ein bissl scharf. Neben dem Streetfood gab es noch eine Unmenge an Souvenirs, darunter natürlich auch jede Menge Müll.


Anschließend ging es mit dem privaten Bus zum Flughafen. Für eine Strecke von normalerweise 10 min brauchten wir eine halbe Stunde. Angekommen am völlig überfüllten Bahnhof, konnten wir uns noch mit Snacks und vor allem wichtig – Bier eindecken.
20:00 Uhr stand dann die Zugfahrt über Nacht nach Singapur an. Wie auch beim letzten Mal war unser Abteil das lauteste.

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28
04
2016
Nach einer kurzen Nacht kamen wir 8 Uhr in Xian an. Mit dem Taxi ging es dann wieder einmal durch den verrückten Verkehr ins Hotel. Dort konnten wir uns kurz frisch machen, bevor es zu den Terrakotta Kriegern ging.
Zunächst stoppten wir aber bei einer Familie ganz in der Nähe, um ein Mittagessen einzunehmen.
Das Museum der Terrakotta Krieger lag in einem extra angelegten Park. Es bestand aus drei verschiedene Hallen, in denen jeweils Verschiedene Krieger freigelegt waren.


Danach fuhren wir zurück zum Hotel, um uns ein bisschen zu relaxen.
Anschließend führte uns Tory zu einem lokalen Ravioli Restauant. Das Essen schmeckte super, war aber im Gegensatz zu den restlichen Speisen ziemlich teuer.

Der Rückweg führte uns an der Stadtmauer von Xian vorbei.


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27
04
2016
Heute morgen konnten wir ein bisschen ausschlafen. Auf dem Tagesprogramm stand die Besichtigung des Platzes des Himmlischen Friedens sowie die Verbotene Stadt.
Wir genehmigten uns ein kleines Frühstück im Hotel bevor es 09:00 Uhr mit dem öffentlichen Bus los ging. Auf dem Platz des Himmlischen Friedens vermissten wir ein bisschen das Gefühl von Freiheit und Frieden. Alles erinnerte an einen kommunistischen Aufmarschplatz.


Die verbotene Stadt war sehr weitläufig und verschachtelt. Nach dem dritten Tor hörten wir auf zu zählen auch die Häuser sahen sich alle ziemlich ähnlich.


Alles in allem war es trotzdem ein gelungener Ausflug. Den authentischsten Eindruck der chinesischen Kultur erhielten wir auf der Rückfahrt mit dem Bus. Ein professioneller Menschenstopfer brachte Unmengen von Menschen in den Bus, wie auch uns. Für Leute mit Platzangst wäre diese Erfahrung die Hölle gewesen.
Danach hatten wir 2 h Zeit, um uns zu erholen und mit Kleinigkeiten für die kommende Bahnfahrt einzudecken. Mit Sack und Pack ging es dann mit der Metro zum Bahnhof. Für umgerechnet 1,50 € kauften wir uns einen sicheren Sitzplatz in der Lounge, um auf unseren Zug zu warten.
Der Zug hatte verschiedene Abteile – wir hatten den Hard Slepper, d.h. ein Waggon ist unterteilt in 20 Nischen mit jeweils 6 Betten ohne Tür. Wir begannen die Nacht mit viel Bier, anders hätte man diese Fahrt auch nicht überleben können. Wir beide hatten nicht viel Schlaf.


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25
04
2016
Heute ging es 07:00 Uhr los zur Großen Mauer. Die Fahrt dauerte 2 Stunden. Dort angekommen stand jedem die Entscheidung offen, wie er die Mauer erklimmen wollte. Zur Auswahl standen zwei unterschiedliche Seilbahnen und ein Aufstieg zu Fuß. Wir entschiedenen uns natürlich für die sportliche Variante. 💪🏻 Mit uns gingen noch drei weitere Mitstreiter den beschwerlichen Weg.


Nach 20 min intensivem Treppensteigen hatten wir unser Ziel erreicht.
Hier ein paar Eindrücke:




Nach dem Abstieg, zu Fuß natürlich, sind wir in einer typischen Touri-Absteige zum Mittagessen gelandet. Das Essen war trotzdem sehr schmackhaft.
Anschließend ging es mit dem Bus zurück in die Stadt zum Tempel of Heaven. Dort machten wir eine zweistündige Führung.

Nachdem wir alle ziemlich geschafft vom Tag waren, fuhren wir mit dem öffentlichen Bus zurück. Zum Abendessen haben wir uns mit einem Teil unserer Mitstreiter in einem lokalen Restaurant zusammengefunden.

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