Tag 121

29 08 2016

Nachdem wir mal nicht unser Zelt zusammenpacken mussten, hatten wir am Sonntagmorgen Zeit für eine ausgiebige Dusche, bevor wir Richtung Jasper und damit zu den Rocky Mountains aufbrachen. Zunächst hielten wir an einem See, wo wir ein Sonnenbad genossen sowie eine Runde Karten spielten, während 4 von uns eine Bärsafari unternahmen. Zusammen aßen wir dann zu Mittag.



Im Anschluss fuhren wir weiter zu einer kleinen Ausstellung am Mount Robson. Dieser Berg ist mit knapp 4000m der höchste in den Rockies und zählt zum Weltnaturerbe der UNESCO. Leichter Niedelregen und Nebel kündigte dort leider schon an, dass uns das Wetterglück nicht mehr länger hold sein würde. Dieser Eindruck bestätigte sich dann auch auf der weiteren Fahrt nach Jasper. Nebenbei überschritten wir auch die Grenze von British Columbia nach Alberta und verloren gleichzeitig eine Stunde, indem die Uhr eine Stunde vorgestellt wurde.


Den riesigen und recht unübersichtlichen Campingplatz in Jasper erreichten wir aus diesem Grund auch ziemlich spät, allerdings zum Glück noch im Trockenen. Im Eiltempo stellten wir das Zelt auf und bereiteten das Essen in einer schützenden Hütte zu. Währenddessen sichteten wir einen kleinen Braunbären, der um unseren Standplatz herumschlich. Mit einem dementsprechend mulmigen Gefühl gingen wir an diesem Abend in unsere Zelte und erlebten die schlimmste Nacht des gesamten Trips. Neben der Angst machte uns die extreme Kälte und die Nässe das Schlafen fast unmöglich:(



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